Mag.a Erika Senn

Klinische & Gesundheitspsychologin

und Hypnosetherapeutin

Dorf 94 b, 6232 Münster

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Bei gleicher Umgebung

lebt doch jeder

in einer anderen Welt.

Wie ich arbeite

Bei einem ersten Gespräch lernen wir uns kennen und besprechen Ihr Anliegen. Die Klärung der Rahmenbedingungen ist mir besonders wichtig, damit Sie sich ohne offene Fragen ganz IHREM Thema widmen können. 

Stimmt die „Chemie“ zwischen Therapeut und Klient, ist die Therapie besonders nachhaltig und wirkungsvoll. Sie als Mensch sind einzigartig. Es gibt keine Patentrezepte, die standardmäßig zur Anwendung kommen, aber gemeinsam machen wir uns auf den Weg, die richtige Lösung für SIE zu finden.

Eine Sitzung dauert in der Regel 50 Minuten und kostet 80 Euro. Manchmal sind längere Termine sinnvoll, die dann 90 Minuten dauern und 130 Euro kosten. Derzeit gibt es dafür keinen Zuschuss durch die Krankenkassen, das bedeutet aber auch, dass Diagnosen und Daten nicht an diese weitergeleitet werden.

Im Laufe meiner jahrelangen Erfahrung und durch verschiedene Aus- und Fortbildungen habe ich mir eine Vielzahl an psychologischen Methoden angeeignet und kann Sie dadurch bei Ihren Themen bestens unterstützen.

Daneben habe ich eine Ausbildung als Mediatorin (Konfliktvermittlerin) absolviert und unterstütze Sie als neutrale Vermittlerin bei der Lösung Ihrer Streitpunkte. 

Weiters arbeite ich mit Klinischer Hypnose nach Milton Erickson. Diese Art der Hypnotherapie ist nicht mit den Bühnenshows zu verwechseln, bei denen die Klienten völlig fremdbestimmt die Kontrolle über ihr eigenes Tun verlieren. Es handelt sich vielmehr um eine Methode, bei der die Person in einem leichten Trancezustand (wie er auch im Alltag immer wieder spontan, z.B. Im Zusammenhang mit Routinetätigkeiten wie Autofahren auftaucht) Zugang zu seinem Unbewussten erhält und dadurch ein zusätzliches Wissen (zu den eigenen Ressourcen) zur Verfügung hat. In diversen Studien konnte die hohe Wirksamkeit der Hypnotherapie für eine Vielzahl an Störungen nachgewiesen werden. 

Wir sollten nicht in Defiziten denken, sondern an unsere Ressourcen glauben. Sie sind in uns angelegt, aber momentan nicht im Fokus unserer Aufmerksamkeit.